Traumatherapie
Unser Körper, ebenso wie der Körper der Tiere, speichert Erlebtes und die damit verbundenen Emotionen im Gewebe.
Traumsymptome sind vor allem blockierte Energien, die Spuren im Körper hinterlassen und als emotionale Spannungsfelder während einer Behandlung auftauchen. Diese blockierte Energie kann während der Behandlung gelöst werden.
Für die Tiere ist es wichtig, dass wir Trauma und andere psychische Erkrankungen sowie Belastungen kennen und erkennen.
Auch Tiere können psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen haben und diese sogar von Ihrem Menschen "übernehmen". Die Einbindung des Besitzers bei dieser Therapieform liegt mir besonders am Herzen.
Wichtig ist: Trauma ist keine Erkrankung, sondern der Versuch des Organismus mit dieser Energie fertig zu werden. Eine Reihe von Faktoren begünstigen die Entstehung von Trauma, z. b. Erbgut, das Umfeld, vergangene sowie biologische Erfahrungen und der Serotoninspiegel.
Nicht jedes Ereignis hat eine traumatisierende Wirkung und nicht alles, was wie Trauma aussieht, ist ein Trauma!
Manchmal benötigt das Nervensystem einfach Unterstützung beim herunterregulieren.